Rafik Schamis Gästebuch (1282 Beiträge)

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12. Oktober 2004 Anke Schneider-Hemeicheh
Sehr geehrter Herr Schami Mein lieber Ehemann (Syrier) hat nur einen Fehler (von dem er nichts weiss). Er erzählte mir zu gerne von den vielen schönen Stunden, die er mit seinem Opa unter einem Feigenbaum bei einem Glas Tee (oder zwei oder drei) verbrachte und seinen spannenden Geschichten lauschte. Ich hatte keinen Opa mehr und niemand erzählte mir so schöne Geschichten. Vielen Dank Herr Schami!! Nun hab ich Ihre Bücher entdeckt und hole alles nach-na ja - niemand liest so schön. Ich bewundere Ihre Erzählweise-vielen Dank, dass ich jetzt auch als deutsche Einblicke in die arabische Geschichten erhalten darf. Nun hab ich doch noch "meinen Opa". Vielen Dank für die schönen Stunden. Mit freundlichen Grüßen Anke Schneider-Hemeicheh
11. Oktober 2004 Frank Müller
Lieber Rafik Schami, ich werde nie vergessen, wie ich Sie vor ca. 15 Jahren das erste Mal auf einer Lesung im beschaulichen Kempen kennenlernte - ein wunderbares Erlebnis, dass bis zum heutigen Tage vorhält. Immer noch tauche ich ab, in Ihre Geschichten und Erzählungen - und immer noch empfinde ich tiefe Freude, wenn ich die "Erzähler der Nacht" (...und das nicht nur wegen des bezaubernden Einbandes, doch auch deswegen...) meinen Freunden als Geschenk ins Bücherregal stellen kann! Ich möchte an dieser Stelle einfach einmal leise DANKE sagen, für die vielen bewegenden Momente, die der "Zauber ihrer Erzählungen" auszulösen vermag! Ich verneige mich zutiefst vor der Art und Weise, wie Sie es immer wieder schaffen "Frau Sprache zu verführen"... Frank Müller
11. Oktober 2004 Hans Wild
Sehr geehrter Herr Schami Ich bin wie Sie der Meinung dass die Lücke zwischen Orient und Okzident durch Aufklärung verringert werden kann Ich habe mich schon immer für den Orient interesiert und ich besitze einige schöne aus dem Persischen übersetzte Geschichten ( NIZAMI die sieben geschichten der sieben Prinzessinen; SCHEICH SAADI hundertundeine Geschichte aus dem Rosengarten, Neue Liebesgeschichten aus TAUSENDUNDEINE NACHT; IDRIES SHAH Karawane der Träume und Ihr Malula. Aus all diesen Geschichten so finde ich kann man viel über den Umgang mit seinen Mitmenschen erlernen. Leider wird in unserer Konsumgesellschaft die Kluft nicht abgebaut, sondern erweitert und Rassenhaß geschürd. Ich finde das was Sie Herr Schami leisten für bemekenswert und will Ihnen dafür Danken. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel erfolg. Allah sei mit Dir
11. Oktober 2004 Marco Haberling
Caro Rafik Schami Ich "kenne" Sie seit den Olivenkernen in der WOZ. In Italien, wo ich lebe, hat die Geschichte mit dem Handy schon die Runde gemacht. Eigentlich muss ich Ihnen ein Gestaendnis machen. Seit ein paar Jahren zuechte ich eine Eselrasse, die am Aussterben ist. Mein Hengst heisst Rafik!! Ich nehme an, Sie wissen, dass Esel ihren schlechten Ruf nicht verdienen! Sende Ihnen gerne ein Bild. Ihre Buecher und Beitraege (z.B. die Sendung in Arte diese Woche) sind immer wieder ein Lichtblick und ich hoffe, es wird noch viele solcher Lichtblicke geben. Grazie und tanti auguri dalla Toscana.
10. Oktober 2004 jeanette
lieber Rafik Schami, vor sechzehn Jahren habe ich mal ein Karte an dich augefüllt, die in dem Buch "Das letzte Wort der Wanderratte" lag - damals noch im Malik Verlag. So haben wir zwei Briefe gewechselt und in Karlsruhe, Kirchzarten, Bruchsal und Sandhausen etwas miteinander geplaudert. Wie auch immer, deine Worte, dein Witz und deine Phantasie sind immer wieder ein Geschenk für mich. Ich mag es zudem, dass du sowohl märchenhaftes als auch politisches schreibst. Meist sind diese zwei Welten getrennt. In diesem Sinne - Danke und wenn es mir irgendwie möglich ist, komme ich in Freiburg zu deiner Lese- und Erzählreise - Jeanette
10. Oktober 2004 Jürgen Rosskamp
Guten Abend Herr Shami, ich bin Ihr Fan geworden, weil es Ihre Kassetten mit den Geschichten um Onkel Selim und all den anderen Helden geschafft haben, meine beiden Söhne (Zwillinge aus dem Jahrgang 1985) im Auto bei längeren Reisen ruhig zu halten und Ihnen fasziniert zuzuhören. Auch meine Frau und ich haben aufmerksam zugehgört und die Zeit verging wie im Flug. Mein Traum ist, Sie einmal bei einer Erzählung, einem Märchen oder einer dieser "Stories" von Onkel Selim live zu erleben. Nun bin ich Mitglied in einem Lionsclub in Düren und wir veranstalten jetzt sein 6 Jahren die Lions Kulturtage auf Schloss Burgau in Düren. Im kommenden Jahr findet diese Veranstaltung mit einer Mischung aus Musik (Lars Vogt wird wohl spielen), Kunst-Ausstellung und gesprochenem Wort stat, im kokmenden JAhr zwischen dem 25.02 und 13.03.2005. Wir sind sehr glücklihc, dass wir Kalle Pohl mit seinem Programm "Asterix op Kölsch" gewinnen konnten und ich frage einfach einmal an, ob das bei Ihnen auch Interesse hervorrufen könnte. Zur Location finden Sie Infos unter www.dueren.de und dann weiter mit dem Anklicken von "Kultru" und "Schloss Burgau". Das genaue Programm legen wir erst im November fest. Also: wenn Sie grundsätzlich Lust u7nd Laune haben, in der rheinischen Provinz etwas zu erzählen, würde ich mich über eine positive Reaktion sehr freuen. Beste Grüße aus Düren von Jürgen Roßkamp (NS: ich werde Ihre Geschichte um das Handeln wegen des Pullovers in einem Kaufhaus nie vergessen können!!)
09. Oktober 2004 Faulhaber, SiMona
Guten Tag, ich habe sie durch Zufall gestern im Radio gehört. Endlich mal wieder. Wann besuchen sie Braunschweig, zum erzählen?? Oft denke ich an die Nacht im Botanischen Garten, wo sie aus der ehrliche Lügner erzählen. Die Kinder saßen mucksmäuschen still und lauschten ihnen. Toll
08. Oktober 2004 Miriam Bataineh
Hallo Frau Gharam, ja ich komme ebenfalls aus Ffm. Vielleicht komme ich auch nach Wiesbaden. Ich muss mal schauen, ob ich das schaffen werde. Ein Tipp für alle: Wenn Herr Schami bei Ihnen in der Nähe ist, dann gehen Sie hin. Es lohnt sich. Auch wenn ich aus Jordanien bin, doch ist vieles aus seinen Erzählungen sehr ähnlich wie bei uns... Hr. Schami hat in Ffm ca. 1 1/2 Stunden lang erzählt. Wahnsinn wie schnell die Zeit verging... und es war ssoooooo schön. M. Bataineh
08. Oktober 2004 Michael Schönherr
Vielen Dank für all die schönen Geschichten und Erzählungen !!! Freue mich schon riesig demnächst an einer Ihrer Lesungen teilnehmen zu dürfen... Hochachtungsvoll M. Schönherr
07. Oktober 2004 Natalia Gharam
Guten Morgen Allerseits, Sabah el cheir Herr Schami! Ich war gestern das erste Mal auf einer Lesung von Herrn Schami, in Frankfurt! Herr Schami war wundervoll! Meine Familie und ich waren zutiefst beeindruckt, es hat uns sehr gefallen und wir haben diesen Abend sehr genossen! Ich kann es nur jedem empfehlen - Herrn Schami muß man live beim Geschichtenerzählen erleben! Natürlich haben wir uns zum Schluß ebenso in die Schlange gestellt, um eine Signatur, einen direkten Blick auf Herrn Schami zu erhaschen. Ich muß gestehen, ich habe kaum ein Wort rausbekommen und erst als man mich dazu gedrängt hat, doch etwas zu sagen - habe ich nur eins rausbekommen: Ich habe ihnen eine Mail geschrieben, aber sie haben nicht geantwortet! ... :O} Nun, Frau Bataineh hat Recht, Herr Schami ist gerade auf Lesereise und kommt momentan nicht dazu unsere Mails zu lesen! Aber er hat versprochen, es nachzuholen! Freundliche Grüße aus Frankfurt, Natalia Gharam
07. Oktober 2004 Miriam Bataineh
An Natalia Gharam, Hallo... was für ein Zufall! Ich war gestern auch in Frankfurt bei seiner Lesung! Es war sehr schön und ich habe es sehr genossen. Mein Buch habe ich mir ebenfalls signieren lassen und mir ging es ähnlich -ich war auch nervös- aber konnte mit meinem noch vorhandenen arabisch ihm einen guten Abend wünschen und dass ich es sehr genossen habe. Ach ja, Hr. Schami ist im März auch in Offenbach! also garnicht weit von Ffm entfernt. Liebe Grüße M. Bataineh
07. Oktober 2004 Natalia Gharam
Frau Miriam Bataineh, das ist eine Überraschung! Kommen Sie auch aus Frankfurt? Vielen Dank für den Tip, ich habe mir auch schon Wiesbaden und Rüsselsheim notiert - ich möchte unbedingt, daß mein Verlobter auch mal dabei ist. Das hat gestern für ihn leider nicht geklappt. Noch vorhandenem Arabisch: Nun, ich habe meiner Schwägerin in spe erklärt wie man "Marhaba" richtig sagt, aber selber habe ich mich nicht getraut "Mäsä el cheir" zu sagen. *grins* Da waren Sie mutiger! Der arme Herr Schami, der wird lange mit unseren Mails beschäftigt sein... Freundliche Grüße, Natalia Gharam
06. Oktober 2004 Miriam Bataineh
An Hr. Trtischler, hallo. Herr Schami ist derzeit auf Leserreise und garantiert auch durch die diesjährige Buchmesse (Ehrengast "Die arabische Welt") gut ausgelastet. Daher müssen wir Verständnis haben, denn er ist schließlich unterwegs, um uns mit seinen Erzählungen zu erfreuen. MfG M. Bataineh
06. Oktober 2004 Felix Tritschler
Ja, da mögen sie wohl recht haben. Wär aber trotzdem schön, würde er hier mal eine Antwort schreiben. =o) Oje, hört sich das komisch an für meine Ohren:"Hr. Tritschler". Ich bin erst sechzehn und ich habe es lieber mit meinem Vornamen angesprochen zu werden. Tja, manche mögen das gerade nicht. Das soll aber kein Vorwurf sein. Schönen Abend, Felix
05. Oktober 2004 Felix Tritschler
hallo selina, scheint so als würde er nicht hier reinschauen. find ich wirklich schade für ihn und für uns, die hier ihre Dankeschöns schreiben. Aber ich denke man sollte akzeptieren, dass er dafür keine Zeit hat oder nichts von seinem Glück hiervon weiß. Gruß Felix
04. Oktober 2004 Selina Schubhart
Lieber Herr Schami , Ich habe mit meiner Freundin ein Referat über Ihre Geschichte " Der ehrliche Lügner" gehalten . Ich fande es sehr interesant weil Sie sicherlich das in Ihrer Jugend erlebt haben ! Nun halte ich alleine ein Refarat über Sie :) . Ich sucher gerade im Internet etwas über Sie zusammen ..zufällig bin ich auch diese Seite gestoßen ,und habe mir gedacht,das ich hier einen Eintrag schreib. Ich weiß ja nicht ob sie das tatsächlich lesen oder ob das immer nur so hingeschrieben wird....aber ich wollte hier unbedingt reinschreiben ... leider kenne ich nicht keine weiteren Geschichten von Ihnen .. Nun ja...ich danke Ihnen das sie sich Zeit genommen haben ( oder eben auch nicht ) dass zu lesen .. Mit viele freundlichen Grüßen Selina Schubhart :)
04. Oktober 2004 Waltraud Brosig
El said Schami el aziz, das kann doch nicht sein! Gerade eben entdecke ich - endlich - da? Sie sich auf eine Lesereise begeben, aber leider ist Berlin nicht dabei. Schade. Ich warte schon so lange darauf, meinen Lieblingsautor einmal life zu erleben. Herzliche Grü?e und vielleicht landen Sie ja doch mal bald in Berlin!? Waltraud Brosig
01. Oktober 2004 Meike Leszinski
Sehr geehrter Herr Schami, hiermit möchte ich mich bei Ihnen für die wunderschönen Geschichten bedanken. Jedes Ihrer Bücher habe ich mit großer Begeisterung gelesen. Es ist wunderbar, wie Sie den Leser in eine andere Welt entführen. Im Alter von 12 Jahren habe ich Ihr Buch"Eine Hand voller Sterne" gelesen und seit diesem Zeitpunkt kann ich Ihre Bücher nicht mehr aus der Hand legen. Ich wünsche Ihnen ein langes und angenehmes Leben. Mit freundlichen Grüßen Meike Leszinski
27. September 2004 Felix Tritschler
Hallo Rafik Schami! Ich glaube ich brauche nicht noch einaml extra zu schreiben, wie gern ich ihre Gescichten mag und wie sehr ich es genoss, sie in Basel auch zu hören(was ich auch wieder vor habe). Ich mag ihre Geschichten, weil sie surreal fantastisch, und real traurig sind. Darf ich ihnen eine Frage stellen: In "Der wolf im Schafspelz" gibt es eine Geschichte mit dem Namen "Und die grille singt weiter". Sie schrieben, dass sie ihr Land verlassen mussten. Warum? Ich hoffe sie bekommen diese Frage zu Gesicht. Ich wäre sehr glücklich, würde ich auch eine Antwort von ihnen zu Gesicht bekommen. Mit dankbarem Gruß Felix
27. September 2004 Felix Tritschler
Oje, das ist mir jetzt sehr peinlich. Da hab ich doch einen Verhängnisvollen Flüchtigkeitsfehler eingebaut. Es soll natürlich heißen: "Das Schaf im Wolfspelz". Sowas. Felix
27. September 2004 Marlen Mieth
Hallo Rafik Schami, wie erfreut war ich gerade, als ich mich in der Badewanne von einem langen anstrengenden Tag entspannt habe und in der Zeit eine Anzeige las: Rafik Schami: 100-Städte-Lesereise. Jaaaa! Überschwengliche Freude! Eine Rafik-Schami-Lesung, das ist etwas was ich mir gönnen möchte! Jetzt habe ich sofort nachgesehen, ob Sie auch in meine Stadt kommen: Was habe ich entdeckt? Die 100 Städte liegen bis auf 3 (!) Ausnahmen nicht im Osten... Da ich in Dresden wohne, hat mich das sehr betrübt. Ich habe eine kleine Tochter und kann deswegen nicht so weit fahren. Warum besuchen Sie nicht auch Leipzig, Dresden, Chemnitz... Auch im Osten Deutschlands gibt es viele Menschen die Ihre Bücher schätzen. Ich weiß nicht was Sie davon abhält, auch hier her zu kommen. Vielleicht gibt es einen guten Grund. Ich bin wirklich traurig. Danke für Ihre Bücher, Marlen Mieth
27. September 2004 Felix Tritschler
Hallo Marlen! Das ist echt ein Problem, auch hier unten in der Provinz(an der schweizer Grenze) bekommt man Rafik Schami nicht allzu oft zu Gesicht. Allerdings kommt er nach Basel, von dem her habe ich nich mehr Glück als sie. Ich wünsche ihnen viel Glück, dass sie ihn doch noch zu hören bekommen. Felix
25. September 2004 Danièle Brown
Liebe Frau Schöller, der Herr ist eine Dame :-)) freut mich und Herrn Schami sicher auch, dass Sie mir zustimmen. Lieben Gruss DB
24. September 2004 Marion Heidkamp
Sehr geehrter Herr Schami, ich habe gerade "Die dunkle Seite der Liebe" zu Ende gelesen. Ich konnte nicht aufhören und zu lesen und darüber nachzudenken. Sie sind ein unglaublicher "Geschichtenerzähler" und dafür danke ich Ihnen. Sie schreiben nicht nur Bücher, Sie schreiben sich in die Seele der Menschen! Im Oktober 2004 besuche ich hier in Köln Ihre Lesung und darauf freue ich mich schon sehr, ein paar Tage später werde ich Damaskus und Malula usw. besuchen, vielleicht begegnen mir ja Onkel Salim, Rani, Leila, Fadi, Matta und andere Personen auf der Straße. Ich freue mich auch darüber, daß der "Gemüsehändler" nicht an einer "vergifteten Kartoffel" gestorben ist, wie sie es im Tagebuch angekündigt haben. Eigentlich schreibe ich keine Fan-Briefe, aber Sie und Ihre Erzählungen sind etwas besonderes. Vielen Dank! Ihre Marion Heidkamp
23. September 2004 Danièle Brown
Sehr geehrter, lieber Herr Schami, gestern Abend hatte ich das Glück bei Ihrer Lesung oder eher Erzählung in München dabei zu sein. Es hat mich sehr berührt, wie Sie uns vermittelt haben, dass Deutschland doch nicht so schlecht ist, wie es zurzeit gerne kommuniziert wird. Und schließlich haben Sie uns die Möglichkeit gegeben mehr über die Seele der arabischen Menschen zu erfahren, und tiefer in die Herzen der Menschen einer Kultur zu blicken der auch Europa viel seiner Zivilisations- und Kulturgeschichte verdankt. Ich freue mich sehr darüber, dass Sie aus Ihren sicherlich oft nicht leichten Lebenssituationen ein so schönes Lebenswerk gestaltet haben, an dem alle die sich die Muse zum Lesen oder auch Zuhören nehmen können und wollen, teilhaben dürfen. Sie haben mich reich beschenkt! Danke. Es grüsst Sie sehr herzlich aus München Danièle Brown
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Rafik Schami liest die Einträge in diesem Gästebuch und wird in Ausnahmefällen persönlich per Mail auf Einträge reagieren. Er wird aber nicht direkt in dieses Gästebuch schreiben. Wir bitten um Ihr Verständnis.